Wie ein Tischtennis-Stützpunkt in der Mariannenarena Menschen mit Parkinson Bewegung, Halt und Gemeinschaft gibt
Kurz vor zehn füllt sich die Mariannen-Arena, eine kleine historische Sporthalle in einem Hinterhof an der Mariannenstraße, mit einem Geräusch, das man hier nicht unbedingt erwarten würde: das helle, unregelmäßige Klick-Klack kleiner Bälle, die über grüne Platten springen. Ein Mann steht mit leicht gebeugten Knien am Tisch, der Schläger zittert kurz in seiner Hand, bevor der Aufschlag sitzt. Eine Frau am Nebentisch lacht, als ihr Ball im Netz landet, und ruft ihrem Gegenüber zu: „Nochmal, ich krieg das noch hin.“ Niemand hier schaut komisch, wenn eine Bewegung stockt oder ein Arm sich verzögert bewegt. Hier , an diesem Sonntag, ist das normal.
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